PINNOW & Partner
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Selbstverständnis

Der Firmenname unserer im Jahre 1994 gegründeten Gesellschaft unterstreicht das grundsätzliche Prinzip
unseres Handelns – Partnerschaft!

PINNOW & Partner versteht Partnerschaft im Sinne von Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit und als Grundlage des gemeinsamen Erfolges sowie der Zufriedenheit aller Projektbeteiligten.

Gesellschaftlicher Wandel, technischer Fortschritt und sich verändernde Märkte stellen zunehmend höhere Anforderungen an Arbeitskräfte und Organisation in Unternehmen, Behörden und Verbänden.

Der Übergang vom statischen Zustandsdenken des industriellen Zeitalters hin zum flexiblen, dynamischen Prozessdenken des sogenannten Informationszeitalters ist die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Bewährung auf nationaler und internationaler Ebene.

Wir bieten Ihnen unser Know-how als neutrale, externe und diskrete Partner im Bereich des


In unserem Fokus stehen überschaubare, praxisnahe offene Lösungen. Ihrer flexiblen Fortentwicklung tragen wir somit Rechnung und schaffen die Basis für die künftige erfolgreiche Begegnung organisatorischer und technologischer Herausforderungen.

Carsten Pinnow

Dipl.-Ing. Carsten J. Pinnow



Erste Einsätze zur Rettung von Projekten

Bereits zu meinen Studienzeiten wurde ich als externe Kraft zu Feuerwehreinsätzen" gerufen: Als angehender Elektrotechnik-Ingenieur der Technischen Universität Berlin hat man mich häufig engagiert, um höchst diskret für kleine mittelständische Unternehmen wie auch gemeinnützige Organisationen bei technischen und damit einhergehenden betriebswirtschaftlichen Problemen zu intervenieren, um die Investitionen und Projekte auf den Gebieten der Fertigung, der Verfahrenstechnik und insbesondere der elektronischen Datenverarbeitung und Telekommunikation, also Informationstechnologie (IT), zu retten.

1992 gründete ich zunächst zusammen mit einem Kommilitonen die Brainwave Systementwicklungen, ein auf die Erstellung von Prozess-Steuerung- und -überwachung spezialisiertes Unternehmen. Neben der Erstellung und Anpassung von speziellen Softwaremodulen stand ich unseren Kunden bei allen unvorhergesehenen Problemen mit der Einführung neuer Technik und der damit verbundenen kurzfristigen Anpassung von Abläufen beratend zu Seite.

Faktor Mensch" im Spannungsfeld Technik-Management

Seit 1994 bin ich Geschäftsführender Gesellschafter der gemeinsam mit meinem Bruder Dirk und zwei weiteren Gesellschaftern aus Berlin und Köln gegründeten PINNOW & Partner Unternehmens- und Technologieberatungsgesellschaft mbH mit den Schwerpunkten Strategische Beratung und Operatives Management auf Zeit.

Der Siegeszug des Computer-Einsatzes auch im Büroalltag führte bei vielen in Jahrzehnten gewachsenen Produktions- und Verwaltungsstrukturen zu kritischen Entwicklungen insbesondere auf Seiten der Anwender, aber auch der Entscheiderebene.
Ein Jahr nach Gründung von PINNOW & Partner riefen wir daher die Veranstaltungsreihe DatenSicherheitsTage" ins Leben. Wir taten dies im Bewusstsein, dass zunehmend Kriminalität, Terrorismus und Höhere Gewalt einerseits, die mangelhafte Vorbereitung der Anwender auf einen effizienten und effektiven Betrieb wie auch auf Störfälle andererseits die Sicherheit informationstechnischer Systeme weltweit gefährden und für Leben und Vermögenswerte eine sehr ernst zu nehmende Bedrohungen darstellen.

Die Sensibilisierung von Anwendern und Entscheidern für die durch den Technikeinsatz verursachten bzw. verschärften Probleme ist für mich Leitmotiv bei der Gestaltung und Durchführung von Seminaren, beim Verfassen von Fachbeiträgen, bei der Beratung von kleinen und großen Unternehmen und Institutionen, um die Chancen der weltweiten Vernetzung erfolgreich und unbeschadet nutzen zu können. Organisatorische und technische Kriseninterventions-Aufträge bei Großunternehmen führten mich beispielsweise zu einem Mobilfunk-Diensteanbieter nach Düsseldorf und zu einer US-amerikanischen Fluggesellschaft nach Frankfurt / Main.

Jeder meiner Einsätze erfordert Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, mit den handelnden Personen gemeinsam nachhaltige Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und zu realisieren. Erfahrungen im Umgang mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Bildung machte ich unter anderem immer wieder als Berater und Dozent im Auftrag mehrerer Bildungswerke, so auf dem Gebiet der von der EU geförderten beruflichen Weiterbildung für Mitarbeiter/innen kleiner und mittelständischer Betriebe oder als Begleiter und Betreuer von Politikerdelegationen auf Bildungsreisen und Werksbesichtigungen in Deutschland und den USA.

Gesellschaftliches Engagement

Ehrenamtlich engagierte ich mich über mehrere Jahre für die Partnerschaft der Parlamente bei der Organisation von Veranstaltungen, Fragen des IT-Einsatzes und des Aufbaus einer eigenen Website.

Von 2000 bis 2003 war ich Organisator der Veranstaltungen des Wirtschaftspolitischen Clubs Deutschland in Berlin.

Als Initiator des Collegiums der Tafelrunde führe ich seit 2002 Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Erfahrungswelten im Rahmen einzigartiger Veranstaltungen an ausgesuchten Orten zum Meinungsaustausch zusammen.

Seit März 2004 bin ich Generalsekretär der Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens (GTIV), die sich dem bereichs- und generationsübergreifenden Wissenstransfer widmet, um die Rohstoffe des 21. Jahrhunderts – betriebliches Wissen und Können – als Wertschöpfungsquellen am Standort Deutschland zu erhalten.

In meiner Eigenschaft als Stiftungsratsvorsitzender der ZFB Stiftung in Leipzig setze ich mich für den Erhalt wertvoller Bücher und andere gefährdeter Kulturgüter ein, die akut von Zerfall bedroht sind.

Dirk Pinnow

Dipl.-Ing. Dirk C. Pinnow



Erste Erfahrungen als Stab auf Zeit

Im Rahmen eines EG-Förderprogramms übernahm ich als angehender Ingenieur, noch als Student des Allgemeinen Maschinenbaus der Technischen Universität Berlin, 1990 Verantwortung als Mitarbeiter im Central Engineering Department einer General-Motors-Tochter in Dublin/Irland und befasste mich mit der Erprobung neuartiger Werkzeugmaschinen und der Modellierung optimierter betrieblicher Prozesse für diesen KFZ-Zulieferer. Hierzu mussten die neu erworbenen Fertigungseinrichtungen innerhalb kürzester Frist umfassend ausgetestet und mit von mir zu formulierenden englischsprachigen Anleitungen ausgestattet werden; ferner oblag es mir, irische Jungingenieure und Vorarbeiter einzuarbeiten und zu trainieren. Meine Tätigkeit fiel in eine kritische Phase, da zu jener Zeit ein Modellwechsel erfolgte.

Zur Untermauerung meiner praktischen Erfahrungen nahm ich nach der Rückkehr in das nunmehr wiedervereinigte Deutschland an einem interdisziplinären Innovations-Managementlehrgang teil, um mit Experten anderer Fachgebiete erfolgreich komplexe Projekte durchführen zu können.

1992 wurde mir die Leitung des Geschäftsbereiches Computer Aided Design (CAD) eines Berliner Computer-Systemhauses übertragen. Zu meinen Aufgaben gehörte die schnelle zielführende Reaktion auf unvorhergesehene Anforderungen im Zusammenhang mit der Beratung für Lösungen zur Designausbildung an Berliner Hochschulen, der Entwicklung und Durchführung von Schulungen für Kunden aus den Bereichen Maschinenbau und Architektur und der Betreuung ausländischer Kooperationspartner.

Zusammenspiel Mensch-Maschine-Mangement

Zuverlässigkeit und Stabilität komplexer vernetzter Systemen aus Personal, Technik und Organisation sind mir stets auch im eigenen Interesse vorrangige betriebliche Ziele. Das Wahlfach „Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik" führte mir während des Studiums anhand tragischer Beispiele vor Augen, welches Schadenspotenzial mangelnde Sicherheitsvorkehrungen auf den einzelnen Menschen und das Umfeld haben können.

1994 gründete ich zusammen mit meinem Bruder Carsten und zwei weiteren Gesellschaftern aus Berlin und Köln die PINNOW & Partner Unternehmens- und Technologieberatungsgesellschaft mbH. Kriseneinsätze wurden von mir vor allem auf den Gebieten Aus- und Weiterbildung, IT-, Management- und Sicherheitsberatung durchgeführt.

1995 riefen wir die Veranstaltungsreihe „DatenSicherheitsTage" ins Leben. Neben vielen Aspekten technischer und rechtlicher Natur wurde der Faktor „Mensch" als wesentliche Basis der Sicherheitskultur eines Betriebes herausgestellt. Mit der Verlagerung der Wertschöpfung in die virtuelle Welt ändern sich eben auch die Gefahren für das betriebliche Vermögen – es ist aber nicht allein böser Vorsatz, der ein Gefahrenpotenzial darstellt, sondern die nachlässige Kommunikation mit der Belegschaft, deren unzureichende Weiterbildung und die mangelnde Motivation der Anwender, die zu fahrlässigem und damit schädlichem Verhalten führen!

Lebensbegleitendes Lernen - und Lehren

Bei der Gestaltung und Durchführung von Seminaren, beim Verfassen von Fachbeiträgen und bei der Beratung von Unternehmen und Organisationen steht für mich somit die Sensibilisierung von Anwendern und Entscheidern für die Risiken und Chancen des Einsatzes moderner Technik im Vordergrund. Lebensbegleitendes Lernen ist dazu unerlässlich!

Gerne vertausche ich also immer wieder die Rollen, nehme einerseits selbst Weiterbildungsangebote wahr, konzipiere andererseits auch Seminare und trete als Dozent und Referent auf. Noch in unserer Gründungsphase 1994 war ich Teilnehmer des Management-Programms „EURO-EXPERTE“ bei der Gesellschaft für Weiterbildung am Alexanderplatz, Berlin. Diesen wertvollen Einstieg in vielfältige Aspekte des EU-Binnenmarktes frischte ich 1996/97 auf und wurde „Fachkraft für europäisches Projekt- und Qualitätsmanagement“ beim Bildungswerk der Wirtschaft Berlin; diese Maßnahme ging einher mit einem inspirierenden Auslandsaufenthalt in Maastricht/Limburg (NL), weil dort seit Jahrzehnten Pilotprojekte zur erfolgreichen Bewältigung des Strukturwandels laufen. 1999 hatte ich zudem die Gelegenheit, an einem „Consulter Training” bei der ELEKLUFT/DaimlerChrysler Aerospace, in Bonn teilzunehmen und konnte so an meine Erfahrungen im PKW-Umfeld aus Irland anknüpfen.

Als Seminarplaner und Dozent widmete ich mich vor allem im Kontext der ADAPT-Programme der EU dem weiten Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) sowie Fragen des Managements (Sicherheit, Projektierung, Teamarbeit, Wertschöpfung). Über mehrere Jahre haben wir im Auftrag diverser Berliner Bildungsträger Wirtschaftsplanspiele reorganisiert und geleitet. Zudem wurde ich beauftragt, ausländischen Delegationen fremdsprachlich als wissenschaftlicher Begleiter bei Informationsbesuchen in innovativen Betrieben, bei Workshops in wissenschaftlichen Einrichtungen sowie bei Ausstellungs- bzw. Messebesuchen zur Seite zu stehen, so z.B. zu den Themen „mittelständische Wertschöpfung im Informationszeitalter” und „Wissenstransfer”.

Als Co-Autor des Buches „Risiken des Unternehmens - vorbeugen und meistern -” beschrieb ich „Organisatorische Praktiken zur Steigerung von Zuverlässigkeit und Senkung von Risiko” und hielt mehrfach Vorträge zu Fragen der Datensicherheit, so vor dem Berlin-Brandenburger Multimedia-Stammtisch und den Brandenburger Technologie-Tagen, aber auch vor Volksvertretern und Personal der Landtage in Wiesbaden und München.

Gesellschaftliches Engagement

Ehrenamtlich war ich mich über mehrere Jahre für die Partnerschaft der Parlamente tätig; zu meinen Schwerpunkten gehörten die Organisation von Veranstaltungen, die Optimierung softwarebasierter Controllingprozesse und die Pflege der ersten, von uns initiierten Website.

Die Veranstaltungen des Wirtschaftspolitischen Clubs Deutschland in Berlin organisierte und betreute ich in den Jahren 2000 bis 2003.

Seit 2002 führe ich als Initiator des Collegiums der Tafelrunde Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Erfahrungswelten im Rahmen einzigartiger Veranstaltungen an ausgesuchten Orten zum Meinungsaustausch zusammen.

Im März 2004 wurde ich Gründungspräsident der Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens (GTIV), die sich dem bereichs- und generationsübergreifenden Wissenstransfer widmet, um die Rohstoffe des 21. Jahrhunderts – betriebliches Wissen und Können – als Wertschöpfungsquellen am Standort Deutschland zu erhalten.

Ferner bin ich Revisor der Berlin Historical Association und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins für die Geschichte Berlins gegr. 1865, der die von der Zerstörung und vom Vergessen bedrohten Zeugnisse der Geschichte der deutschen Hauptstadt erforscht und sich für deren Erhaltung engagiert.

Branchen

Branchen


Von uns bisher betreute Branchen:

  • Abwasserzweckverbände
  • Automobilhersteller
  • Banken
  • Bildungsträger
  • Einzelhandel
  • Elektrotechnik (Großindustrie und Mittelstand)
  • Finanzdienstleister und VC-Gesellschaften
  • Fluggesellschaften
  • Forschungseinrichtungen
  • Handwerk
  • Hochschulen (Universitäten)
  • Hotellerie und Gastronomie
  • Informations- und Kommunikationstechnologie (börsennotierter ICT-Dienstleister)
  • Immobilien- und Liegenschaftsgesellschaften
  • konfessionelle Träger
  • Kunststoffindustrie
  • medizintechnischer Handel
  • Messe- und Kongressveranstalter
  • Mobilfunkgesellschaften
  • Rechtsanwälte und Steuerberater
  • Stiftungen
  • Vereine und Verbände
  • Verlage

Referenzen

Referenzen


Ein exemplarischer Überblick über unser Portfolio:


Strategische Managementberatung

  • Effektivitätserhöhung bei der Immobilienverwaltung
    Planung einer modular erweiterbaren, stabilen IT-Infrastruktur im Auftrag der Liegenschaftsverwaltung (Kirchen, Gemeindehäuser, Kindergärten, Kinder- und Altenheime, Krankenhäuser) eines konfessionellen Trägers mit Sitz in Berlin einschließlich der Erarbeitung von Richtlinien für Aufbau, Einrichtung und Unterweisung.

  • IuK-Sicherheitskonzept im Stiftungsbereich
    Ist-Analyse und Soll-Konzeption für einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz beim Betrieb kommunikations- und informationstechnischer Systeme einer deutsch-amerikanischen Stiftung mit Sitz in Berlin.

  • Geschäftsprozessplanung einer Mittelstandsberatung
    Wissenschaftliche Begleitung der Businessplan-Erstellung und Geschäftsprozessentwicklung sowie Controlling-Konzeption für eine deutsche Mittelstandsberatungsgesellschaft in der Vorgründungs-, Gründungs- und Markteintrittsphase.

Operatives Management auf Zeit

  • Interimsprojektleitung im Mobilfunkbereich
    Planung, Aufbau, Betreuung und Weiterentwicklung einer mobilen Internet-Architektur im Auftrag eines global agierenden deutschen DAX30-Konzerns für einen internationalen Mobilfunkbetreiber an Standorten in Düsseldorf, Frankfurt/M. und Leipzig.

  • Krisenintervention bei einem Abwasserzweckverband
    Geschäftsprozessanalyse (Debitorenmanagement, Realisierung offener Forderungen), Werthaltigkeitsabschätzungen und Mediation zwischen Leitungsgremien und Investoren im Auftrag eines Abwasserzweckverbandes im Land Brandenburg.

  • Wissenschaftliche Betreuung internationaler Besuchergruppen
    Erstellung und Vortrag von Grundsatzreferaten u.a. zu Fragen der Informationstechnologie, des Mittelstandes und des Wissenstransfers sowie Begleitung von Delegationen auf Informationsbesuchen bei Unternehmen (z.B. deutsche Landtagsabgeordnete in den USA bei Großkonzernen, u.a. COMPAQ, Microsoft, Boeing) und Messen (z.B. südkoreanische Unternehmer auf der HANNOVER MESSE) im Auftrag transatlantischer Organisationen und europäischer Bildungswerke.